Laut Bruno Burger hat sich der Anteil des erzeugten Stroms aus Braunkohle in den vergangenen Jahren auch in Sachsen verringert: von 75 auf 65 Prozent. Der Anteil der Erneuerbaren Energien habe sich dagegen von 15 auf 25 Prozent erhöht. „Dabei muss man aber noch betrachten, dass Sachsen ja nicht nur für sich selbst Braunkohlestrom erzeugt, sondern insbesondere, wenn Wind und Solar schwach sind in ganz Deutschland.“ Dann würden mit dem Braunkohlestrom die anderen Bundesländer mitversorgt, sagt Burger.